Nationalrat lehnt Trinkwasser- und Pestizidverbots-Initiative ab

Im Nationalrat herrscht weitgehende Einigkeit, dass die Schweizer Bauern den Pestizid- und Antibiotikaverbrauch reduzieren müssen. Umstritten ist, wie das geschehen soll. Die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative sind für die Mehrheit der falsche Weg.

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Hält die Trinkwasser- und die Pestizidverbots-Initiative für «extrem wirtschaftsfeindlich»: Bauernverbandspräsident und St. Galler CVP-Nationalrat Markus Ritter. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
«Die Landwirtschaft hat erkannt, dass eine Entwicklung notwendig ist», sagte der Berner Bauer und SVP-Nationalrat Andreas Aebi. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)
Will zusammen mit den Bauern verbindliche Massnahmen ausarbeiten: Beat Jans, SP-Nationalrat aus Basel-Stadt. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
«Wir subventionieren unsere eigene Umweltzerstörung»: Kathrin Bertschy (GLP/BE) geht hart mit den Bauern ins Gericht. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)
Warnt vor einem «Waterloo» für das Image der Bauern: Der Aargauer SP-Nationalrat Cédric Wermuth. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)