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Kreatives Wuchern in einer Brache mitten in der Stadt St. Gallen

Das Areal beim Güterbahnhof ist eines der letzten grösseren Entwicklungsgebiete in der Stadt St. Gallen. Das temporäre «Lattich»-Quartier soll zu einem Brennpunkt der Kreativwirtschaft werden. Ein Augenschein auf der Brache.
Die Brache auf dem Areal des St. Galler Güterbahnhofs zieht kreative Projekte an. Thomas Baer vor seinem Modul im «Lattich»-Bau. Der Werber hat sich im Holzbau einen Denkstube eingerichtet, in welcher er schlechte Ideen begräbt. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Die Brache auf dem Areal des St. Galler Güterbahnhofs zieht kreative Projekte an. Thomas Baer vor seinem Modul im «Lattich»-Bau. Der Werber hat sich im Holzbau einen Denkstube eingerichtet, in welcher er schlechte Ideen begräbt. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Blick auf den «Lattich»-Bau, eine Holzkonstruktion aus 45 Modulen: Das temporäre Quartier befindet sich im Areal beim Güterbahnhof in St. Gallen und soll zu einem Brennpunkt der Kreativwirtschaft werden. (Bild: Keystone/GIAN EHRENZELLER)

Blick auf den «Lattich»-Bau, eine Holzkonstruktion aus 45 Modulen: Das temporäre Quartier befindet sich im Areal beim Güterbahnhof in St. Gallen und soll zu einem Brennpunkt der Kreativwirtschaft werden. (Bild: Keystone/GIAN EHRENZELLER)

Blick von der Terrasse des «Lattich»-Baus: Neben den Containern auf der Brache beim St. Galler Güterbahnhof ist als Zwischennutzung ein Holzbau mit 45 Modulen entstanden - ein Ort, wo kreative Ideen spriessen sollen. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Blick von der Terrasse des «Lattich»-Baus: Neben den Containern auf der Brache beim St. Galler Güterbahnhof ist als Zwischennutzung ein Holzbau mit 45 Modulen entstanden - ein Ort, wo kreative Ideen spriessen sollen. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Möbeltransport im St. Galler «Lattich»-Bau: Die Mieter der Zwischennutzung im Areal beim St. Galler Güterbahnhof richten sich ein. Das temporäre Quartier soll zum Brennpunkt der Kreativwirtschaft werden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Möbeltransport im St. Galler «Lattich»-Bau: Die Mieter der Zwischennutzung im Areal beim St. Galler Güterbahnhof richten sich ein. Das temporäre Quartier soll zum Brennpunkt der Kreativwirtschaft werden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der Maler Beat Eisenring in seinem Atelier im «Lattich»-Bau. Auf dem Areal beim St. Galler Güterbahnhof ist als Zwischennutzung ein Holzbau mit 45 Modulen entstanden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der Maler Beat Eisenring in seinem Atelier im «Lattich»-Bau. Auf dem Areal beim St. Galler Güterbahnhof ist als Zwischennutzung ein Holzbau mit 45 Modulen entstanden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Kreativlabor im «Lattich»-Holzbau: Robin Lohnke (links) und Simon Tolnai haben im Rahmen des Förderprogramms «Starfeld@Lattich» die Möglichkeit, einen Schritt in die Selbständigkeit zu machen. Die Brache beim ehemaligen Güterbahnhof in St. Gallen soll zum Tummelfeld der Kreativwirtschaft werden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Kreativlabor im «Lattich»-Holzbau: Robin Lohnke (links) und Simon Tolnai haben im Rahmen des Förderprogramms «Starfeld@Lattich» die Möglichkeit, einen Schritt in die Selbständigkeit zu machen. Die Brache beim ehemaligen Güterbahnhof in St. Gallen soll zum Tummelfeld der Kreativwirtschaft werden. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Das temporäre «Lattich»-Quartier zieht innovative Projekte an: Der Musiker Roman Rutishauser, aufgenommen in seinem «Container für Unerhörtes», hat seinen Arbeitsort auf das Areal beim St. Galler Güterbahnhof verlegt. Ein Holzbau auf der Brache bietet neu Arbeitsplätze für die Kreativwirtschaft. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Das temporäre «Lattich»-Quartier zieht innovative Projekte an: Der Musiker Roman Rutishauser, aufgenommen in seinem «Container für Unerhörtes», hat seinen Arbeitsort auf das Areal beim St. Galler Güterbahnhof verlegt. Ein Holzbau auf der Brache bietet neu Arbeitsplätze für die Kreativwirtschaft. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

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