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Initianten halten Pestizide für «Verbrechen gegen die Zukunft»

Unfruchtbarkeit, genetische Veränderungen, unter Umständen sogar Krebs: Die Urheber der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» warnen eindringlich vor Unkraut- und Schädlingsvertilgungsmitteln. Sie fordern ein totales Verbot.
Die Initianten reichen die Unterschriften der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» ein. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Die Initianten reichen die Unterschriften der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» ein. (Bild: KEYSTONE/ANTHONY ANEX)

Die Neuenburger Gruppierung «future3.0» hat die Kampagne für die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gestartet. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Die Neuenburger Gruppierung «future3.0» hat die Kampagne für die Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» gestartet. (Bild: KEYSTONE/PETER KLAUNZER)

Der Einsatz synthetischer Pestizide in der Landwirtschaft soll verboten werden. Das fordert die Gruppe"future3.0», die hinter der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» steht. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)

Der Einsatz synthetischer Pestizide in der Landwirtschaft soll verboten werden. Das fordert die Gruppe"future3.0», die hinter der Initiative «Für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide» steht. (Bild: KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE)

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