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Gewaltige Explosion in der «Pulveri»: 18 Tote und viele Verletzte

Es war eine der schwersten Explosionen in der Schweizer Geschichte: Am 8. April vor fünfzig Jahren kam es in der Sprengstoff-Fabrik Dottikon im Kanton Aargau wegen einer Fehlmanipulation zu einer gewaltigen Detonation. 18 Menschen starben.
Eine hohe Rauchsäule stieg nach der Explosion in der «Pulveri» auf. Es entstand ein Sachschaden von mehr 8 Millionen Franken. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

Eine hohe Rauchsäule stieg nach der Explosion in der «Pulveri» auf. Es entstand ein Sachschaden von mehr 8 Millionen Franken. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

Katastrophen-Tourismus vor 50 Jahren: Grosser Andrang von Schaulustigen nach der Explosion. (Bild: KEYSTONE/STR)

Katastrophen-Tourismus vor 50 Jahren: Grosser Andrang von Schaulustigen nach der Explosion. (Bild: KEYSTONE/STR)

Wahrscheinliche Ursache der Explosion war eine Fehlmanipulation bei der Produktion von Sprengstoff. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

Wahrscheinliche Ursache der Explosion war eine Fehlmanipulation bei der Produktion von Sprengstoff. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

Die gewaltige Explosion am 8. April 1969 in der Sprengstoff-Fabrik in Dottikon AG tötete 18 Menschen. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

Die gewaltige Explosion am 8. April 1969 in der Sprengstoff-Fabrik in Dottikon AG tötete 18 Menschen. (Archivfoto) (Bild: KEYSTONE/STR)

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