Fünfte Jahreszeit beginnt warm und leicht politisch in Luzern

Die Wintergeister schienen an diesem «Schmutzigen Donnerstag» zwar bereits vertrieben. Dennoch haben in verschiedenen Schweizer Städten zehntausende Maskierte und Verkleidete die Fasnacht und teilweise politische Themen aufgenommen. Einen Rekord verzeichnete Luzern.

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Bruder Fritschi kämpft sich durch das Getümmel der Luzerner Altstadt. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Tausende Fasnächtler waren schon in den frühen Morgenstunden in Luzern auf den Beinen. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Luzern im Fasnachtsfieber: Der Urknall um fünf Uhr weckt Luzern aus dem Winterschlaf. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Der Narr in Aktion: Kurz nach 5.30 Uhr wurde der Fötzeliregen ausgelöst. (Bild: KEYSTONE/ALEXANDRA WEY)
Zuschauerrekord an der Luzerner Fasnacht: 38'000 Personen wollten den Fritschi-Umzug sehen. (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/URS FLUEELER)
Auch schaurig grausig Gehörnte durften diese Jahr nicht fehlen. (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/URS FLUEELER)
Der Schmutzige Donnerstag war dieses Jahr sonnig und warm. (Bild: KEYSTONE/EPA KEYSTONE/URS FLUEELER)