Estermann sieht sich zu Unrecht der Tierquälerei beschuldigt

Der Luzerner Spitzenspringreiter Paul Estermann hat vor dem Bezirksgericht Willisau Vorwürfe zurückgewiesen, zwei Tournierpferde mit der Peitsche verletzt zu haben. Er wies damit die Beschuldigung der Tierquälerei zurück.

Drucken
Teilen
Paul Estermann mit seinem Pferd «Castlefield Eclipse» an den Olympischen Spielen in London. (Bild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)
Paul Estermann mit «Lord Pepsi» 2017 in St. Gallen. (Bild: KEYSTONE/ENNIO LEANZA)