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Bundesrat muss sich auf Reise Kritik wegen Pilatus-Verbot anhören

Der Flugzeugbauer Pilatus zieht gegen das vom Bund verhängte Verbot für Servicedienstleistungen in zwei arabischen Ländern vor Gericht. Er strebt unter anderem eine aufschiebende Wirkung an. Die Affäre macht auch vor der Bundesratsreise nicht halt.
Das EDA hat dem Flugzeughersteller Pilatus verboten, Flugzeuge nach Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate auszuliefern. Im Bild ein Pilatus Porter PC21. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Das EDA hat dem Flugzeughersteller Pilatus verboten, Flugzeuge nach Saudi-Arabien und in die Vereinigten Arabischen Emirate auszuliefern. Im Bild ein Pilatus Porter PC21. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

«Wir haben alles richtig gemacht»: Pilatus-Verwaltungsratspräsident Oscar J. Schwenk will das vom EDA ausgesprochene Verbot nicht akzeptieren, Flugzeuge an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate auszuliefern. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

«Wir haben alles richtig gemacht»: Pilatus-Verwaltungsratspräsident Oscar J. Schwenk will das vom EDA ausgesprochene Verbot nicht akzeptieren, Flugzeuge an Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate auszuliefern. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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