Bericht zeichnet erschreckendes Bild vom Sterben der Vielfalt

Mit der Natur geht es bergab wie nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Das Artensterben beschleunigt sich. Damit untergräbt der Mensch seine eigene Lebensgrundlage, so die eindringliche Botschaft des Weltbiodiversitätsberichts, der am Montag präsentiert wurde.

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Monokulturen und Pestizide: die veränderte Landnutzung gehört mit Fischerei, Klimawandel und Verschmutzung zu den Hauptursachen für den Niedergang der Artenvielfalt. (Bild: Jinning Li/Shutterstock.com)
Rund ein Drittel der riffbildenden Korallen ist vom Aussterben bedroht. Von Korallenriffen sind wiederum eine Vielzahl weiterer Arten abhängig. (Bild: Andrey Armyagov/Shutterstock.com)
In den Bericht des IPBES ist auch das Wissen indigener und lokaler Gemeinschaften eingeflossen. Diese zeigen beispielhaft, wie eine nachhaltige Nutzung der Natur funktionieren kann - ein Leben mit der Natur und nicht auf ihre Kosten. (Bild: Nila Newsom/Shutterstock.com)