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Armeechef Rebord will Transmann Militärdienst ermöglichen

Der scheidende Armeechef Philippe Rebord will Vorgaben überarbeiten lassen, damit ein für untauglich befundener Transmann Dienst in der Schweizer Armee leisten kann. Die Armee müsse sich anpassen und weiterentwickeln, sagte er in einem Interview.
Gendergerecht im Feld: «Stillgestanden» soll auch für Transmenschen gelten. Armeechef Rebord will, dass auch sie Dienst leisten können. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Gendergerecht im Feld: «Stillgestanden» soll auch für Transmenschen gelten. Armeechef Rebord will, dass auch sie Dienst leisten können. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Für die Integration von Transmenschen in die Armee: der scheidende Armeechef Philippe Rebord. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Für die Integration von Transmenschen in die Armee: der scheidende Armeechef Philippe Rebord. (Bild: KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

In der Armee dienen können sollen auch Transmenschen. Der scheidende Armeechef Philippe Rebord will das Heer den gesellschaftlichen Änderungen anpassen. Auch einer Dienstpflicht für Frauen wäre er nicht abgeneigt. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

In der Armee dienen können sollen auch Transmenschen. Der scheidende Armeechef Philippe Rebord will das Heer den gesellschaftlichen Änderungen anpassen. Auch einer Dienstpflicht für Frauen wäre er nicht abgeneigt. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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