Armee auch 30 Jahre nach Armeeabschaffungs-Initiative im Fokus

Völlig unerwartet haben vor 30 Jahren mehr als 35 Prozent der Urnengänger für die Initiative «für eine Schweiz ohne Armee und für eine umfassende Friedenspolitik» gestimmt. Für die Initianten ist dies ein Grund, auf aktuelle sicherheitspolitische Themen hinzuweisen.

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Aktivisten der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» (GSoA) sammeln am 21. März 1998 auf der Bahnhofbrücke in Zürich Unterschriften für eine neue Armeeabschaffungsinitiative und eine Initiative für einen freiwilligen zivilen Friedensdienst. (Bild: KEYSTONE/STR)
ARCHIV - ZUM 30. JAHRESTAG DER GSOA INITIATIVE AM DIENSTAG 26. NOVEMBER 2019 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Für das Anliegen der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» GSoA demonstrieren am 21. Oktober 1989 mehrere tausend Personen auf dem Bundesplatz in Bern. (Bild: KEYSTONE/STR)
Am 13. September 1986 werden in der Bundeskanzlei im Bundeshaus in Bern die Unterschriften der Initiative «Für eine Schweiz ohne Armee und für eine umfassende Friedenspolitik» der «Gruppe für eine Schweiz ohne Armee» (GSoA) eingereicht. Dabei fährt sogar ein selbstgebastelter Panzer aus Karton vor. (Bild: KEYSTONE/STR)
ARCHIV - ZUM 30. JAHRESTAG DER GSOA INITIATIVE AM DIENSTAG 26. NOVEMBER 2019 STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Abstimmungsplakate mit einer Nein-Parole zur Armeeabschaffungsinitiative der «Gruppe fuer eine Schweiz ohne Armee» (GSoA). (Bild: KEYSTONE/STR)