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Bein-Fund in Graubünden ist immer noch ein Rätsel

Das Rätsel um das im nordbündnerischen Untervaz vor drei Wochen entdeckte menschliche Bein ist noch immer nicht gelöst. Gemäss bisherigen Untersuchungen gehört der Unterschenkel zu einer etwa 168 Zentimeter grossen weiblichen Person, die seit längerem tot ist.
Der Fund des menschlichen Unterschenkels bleibt ein Rätsel. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden gehen weiter. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

Der Fund des menschlichen Unterschenkels bleibt ein Rätsel. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Graubünden gehen weiter. (Bild: KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER)

(sda)

Zur Zeit befinde sich der Unterschenkel im Institut für Rechtsmedizin St. Gallen, teilte die Bündner Kantonspolizei am Dienstag mit. Nach dem Vorliegen einer vollständigen DNA könnten die genetischen Informationen mit den nationalen und europäischen Gen-Datenbanken abgeglichen werden.

Die Person, zu welcher das Bein gehört, muss laut Polizei seit einigen Wochen bis Monaten tot sein. In Graubünden würden keine Personen vermisst, auf welche die ersten Ermittlungsergebnisse passen würden.

Der verweste Unterschenkel in einem Turnschuh der Grösse 38, der in Untervaz auf einer Weide in Waldesnähe entdeckt wurde, war der Kantonspolizei Graubünden am 21. Juli gemeldet worden. Das Terrain um den Fundort im Gebiet Halbmil wurde im Anschluss mit einem Leichenspürhund der Kantonspolizei Zürich grossräumig abgesucht. Ein Erfolg blieb allerdings aus.

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