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Axa Schweiz mit stabilen Prämien und Gewinneinbruch

Die Versicherung Axa Schweiz hat im ersten Halbjahr 2018 das Prämienvolumen stabil gehalten und den operativen Gewinn gesteigert. Aufgrund einer Abschreibung lag der Reingewinn aber deutlich tiefer.
Die Neuausrichtung im BVG-Geschäft verhagelte der Axa Schweiz den Gewinn. (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

Die Neuausrichtung im BVG-Geschäft verhagelte der Axa Schweiz den Gewinn. (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

(sda/awp/reu)

Die Tochter des französischen Axa-Konzerns sprach in einer Mitteilung vom Donnerstag insgesamt von einem «erfolgreichen ersten Halbjahr».

Das Geschäftsvolumen blieb in den Monaten Januar bis Juni mit 8,42 Milliarden Franken im Vorjahresvergleich stabil. In der Schaden- und Unfallversicherung stieg das Prämienvolumen leicht um 0,5 Prozent auf 3,11 Milliarden.

Beide Lebensversicherungsbereiche entwickelten sich weiter rückläufig, wobei das Kollektivlebengeschäft mit -0,2 Prozent auf 4,87 Milliarden stabiler war als das Einzellebengeschäft (-2,5% auf 429 Millionen).

Ohne Einmaleffekt höherer Gewinn

«In unserem Kerngeschäft konnten wir eine überzeugende Leistung zeigen, was sich im verbesserten operativen Gewinn niederschlägt», liess sich CEO Fabrizio Petrillo in der Mitteilung zitieren. Der operative Gewinn stieg denn auch um 4,8 Prozent auf 467 Millionen Franken, während der Reingewinn aufgrund des erwähnten Abschreibers um 67 Prozent auf 136 Millionen einbrach. Ohne diesen Einmaleffekt stünde indes ein Plus von 32 Prozent zu Buche, wurde betont.

Der Abschreiber steht im Zusammenhang mit dem Entscheid des Unternehmens, in der Beruflichen Vorsorge (BVG) keine Vollversicherungen mehr anzubieten, sondern sich nur noch auf teilautonome Lösungen zu fokussieren. Bei der Ankündigung dieses Beschlusses im April war ein hoher Abschreiber für das erste Semester in Aussicht gestellt worden.

Beim Mutterkonzern Axa gingen im ersten Halbjahr die Prämieneinnahmen um 1 Prozent auf 53,6 Milliarden Euro zurück. Und der Gewinn brach um 14,4 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro ein. Beeinflusst wurde das Ergebnis insbesondere durch Belastungen im Zusammenhang mit dem Börsengang der US-Tochter.

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