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AKW Leibstadt wieder am Netz – nach automatischer Abschaltung wegen Defekt

Das AKW Leibstadt ist nach einem 36-stündigen Unterbruch am Freitagmorgen wieder ans Netz gegangen. Eine defekte Druckmessung am Vordruckregler hatte am Mittwochabend zur automatischen Schnellabschaltung geführt.
Das AKW Leibstadt musste wegen einer defekten Druckmessung für 36 Stunden abgeschaltet werden. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Das AKW Leibstadt musste wegen einer defekten Druckmessung für 36 Stunden abgeschaltet werden. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

(sda)

Seit 6 Uhr sei das AKW wieder mit dem Netz verbunden und produziere Strom, teilte das Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) am Freitag mit. Die fehlerhafte Druckmessung habe bereits in der Nacht auf Donnerstag repariert werden können.

Am Donnerstagabend habe dann das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) grünes Licht zum Wiederanfahren gegeben. Und im Verlaufe der Nacht sei die Anlage schrittweise wieder in Betrieb genommen worden.

Gemäss Ensi befand sich der abgeschaltete Reaktor in einem stabilen Zustand. Alle Schutzziele seien erfüllt worden. Das Ensi ordnete das Ereignis auf der internationalen Ereignisskala Ines vorläufig der Stufe 0 zu. Das Messnetz zur automatischen Dosisleistungsüberwachung in der Umgebung der Kernkraftwerke (Maduk) zeigte keinen Anstieg der Radioaktivität.

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