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40 Velosolex-Liebhaber touren mit 30 km/h rund um den Genfersee

Rund 40 Velosolex-Liebhaber fuhren an diesem Wochenende mit ihrem Gefährt einmal rund um den Genfersee. Die fröhliche und lange Fahrt war mehr Lebensart als Wettbewerb.
Typisch Velosolex: der Motor direkt unter der Lenkstange und über dem Vorderrad. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Typisch Velosolex: der Motor direkt unter der Lenkstange und über dem Vorderrad. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Nachtanken in Nyon: 40 Liebhaber fuhren am Wochenende mit ihrem Velosolex rund um den Genfersee. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Nachtanken in Nyon: 40 Liebhaber fuhren am Wochenende mit ihrem Velosolex rund um den Genfersee. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Viel Zeit für ein Lächeln und die Landschaft: einer der Teilnehmer, der am Wochenende mit anderen Velosolex-Liebhabern den Genfersee umrundete. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Viel Zeit für ein Lächeln und die Landschaft: einer der Teilnehmer, der am Wochenende mit anderen Velosolex-Liebhabern den Genfersee umrundete. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Gute Laune mit 30 km/h: Teilnehmer der Umrundung des Genfersees mit ihren Lieblingsuntersätzen bei der Ortsdurchfahrt in Rolle. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Gute Laune mit 30 km/h: Teilnehmer der Umrundung des Genfersees mit ihren Lieblingsuntersätzen bei der Ortsdurchfahrt in Rolle. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
Die Velosolex-Armada auf einem Trottoir am Genfersee. 40 Liebhaber fuhren am Wochenende rund um den See. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)Die Velosolex-Armada auf einem Trottoir am Genfersee. 40 Liebhaber fuhren am Wochenende rund um den See. (Bild: KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT)
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40 Velosolex-Liebhaber touren mit 30 km/h rund um den Genfersee

(sda)

Die meisten Teilnehmenden stammten aus Frankreich, es fuhren aber auch «Angefressene» aus der Schweiz mit, vor allem Genfer und Waadtländer, wie die Organisatoren erklärten.

Los ging es am Samstag in Veigy-Foncenex in den französischen Savoyen. Am Mittag gab es einen Halt in Saint-Sulpice (VD) für einen Imbiss. Übernachtet und gefestet wurde später auf einem Zeltplatz, bevor es am Sonntag an den Ausgangspunkt zurückging.

Obwohl mit maximal 30 km/h unterwegs, waren die Seeumrunder von den anderen Verkehrsteilnehmern wohl gelitten. Die Fahrer grosser Motorräder grüssten und die Menschen am Strassenrand hatten ihre helle Freude.

Vom eigenwilligen zweirädrigen Gefährt mit dem Motor gleich unter der Lenkstange wurden zwischen 1946 und 1988 über 7 Millionen Stück produziert. Die Besonderheit war der Antrieb auf dem Vorderrad.

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