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Schweizer Levy drehte Filme über Jerusalem als virtuelle Realität

Jerusalem als virtuelle Realität: Der gebürtige Basler Regisseur Dani Levy hat für das Jüdische Museum Berlin und den Kulturkanal Arte vier Kurzfilme über die israelische Hauptstadt gedreht. Mithilfe der Virtual-Reality-Technik tauchte er in Jerusalems Alltag ein.
Der Basler Regisseur Dani Levy taucht mithilfe einer VR-Brille in seinen Jerusalem-Film ein. (Screenshot ARTE) (Bild: Screenshot ARTE)

Der Basler Regisseur Dani Levy taucht mithilfe einer VR-Brille in seinen Jerusalem-Film ein. (Screenshot ARTE) (Bild: Screenshot ARTE)

(sda/dpa)

Jerusalem als virtuelle Realität: Der gebürtige Basler Regisseur Dani Levy hat für das Jüdische Museum Berlin und den Kulturkanal Arte vier Kurzfilme über die israelische Hauptstadt gedreht. Mithilfe der Virtual-Reality-Technik tauchte er in Jerusalems Alltag ein.

Die jeweils sechs bis acht Minuten langen Streifen, die auch die Jerusalem-Ausstellung des Jüdischen Museums begleiten, kommen ganz ohne Schnitt aus. Wer sich auf den Medienstationen des Museums die VR-Brille aufsetzt, kann die Stadt in 360 Grad und in 3D auf Augenhöhe mit den Darstellern erleben - eine Doku-Fiktion "zwischen Traum und Trauma", wie Levy sagt.

Die Filme sind auch online (arte.tv./arte360) und über die Arte-App abrufbar.

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