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Ólafur Eliasson bringt Licht in die Tate Modern

Die Tate Modern in London widmet dem dänisch-isländischen Lichtkünstler Ólafur Eliasson eine umfassende Soloschau.
Eine ganze Wand aus Rentiermoos: «Moss Wall» aus dem Jahr 1994 ist eines der Werke des dänisch-isländischen Lichtkünstlers Ólafur Eliasson. Ihm widmet die Tate Modern in London eine Soloschau. (Bild: Keystone/EPA/NEIL HALL)

Eine ganze Wand aus Rentiermoos: «Moss Wall» aus dem Jahr 1994 ist eines der Werke des dänisch-isländischen Lichtkünstlers Ólafur Eliasson. Ihm widmet die Tate Modern in London eine Soloschau. (Bild: Keystone/EPA/NEIL HALL)

(sda/dpa)

Die Ausstellung «Ólafur Eliasson: In Real Life» zeigt rund 40 Werke aus dem Schaffen des Künstlers über die vergangenen drei Jahrzehnte. Dazu zählen so bekannte Installationen wie «Beauty 1993» und eine ganze Wand aus Rentiermoos. Extra für London schuf Eliasson unter anderem die Installation «Wasserfall 2019».

Der in Berlin lebende und arbeitende Künstler will in der Londoner Schau aber keine Retrospektive sehen. «Ich hoffe noch weitere 30 Jahre zu arbeiten», sagte er vor der Eröffnung.

Die Ausstellung läuft vom 11. Juli bis zum 5. Januar 2020. Sie wird anschliessend im Guggenheim Museum in Bilbao gezeigt.

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