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Giacometti-Institut in Paris will «ein Ort der Emotion» sein

Die Stiftung Giacometti hat dem Bildhauer und Maler Alberto Giacometti (1901-1966) einen Ausstellungsort gewidmet. In dem neuen Giacometti-Institut in Paris wird die Rekonstruktion seines legendären Ateliers gezeigt.
Als wäre er nur schnell was essen gegangen: Blick auf Alberto Giacomettis Arbeitstisch im neu eröffneten Giacometti Institut in Paris. (Bild: Keystone/EPA/IAN LANGSDON)

Als wäre er nur schnell was essen gegangen: Blick auf Alberto Giacomettis Arbeitstisch im neu eröffneten Giacometti Institut in Paris. (Bild: Keystone/EPA/IAN LANGSDON)

(sda/dpa)

Mit inbegriffen sind das Mobiliar und die Wände, auf denen Giacometti zahlreiche Skizzen hinterlassen hat. Das Giacometti-Institut befindet sich in einer Jugendstil-Villa im ehemaligen Künstlerviertel Montparnasse, nur wenige Strassen von dem ursprünglichen Pariser Atelier entfernt, wo Alberto Giacometti von 1926 bis 1966 wirkte. Er starb am 11. Januar 1966 in Chur.

«Das Giacometti-Institut will kein Museum im klassischen Sinn sein, sondern ein Ort der Emotion und der Recherche», sagte die Leiterin Catherine Grenier. Deshalb erhalten maximal 40 Personen gleichzeitig Zutritt. Eine Online-Reservierung ist notwendig. Die Eröffnungswerkschau ist der Beziehung zwischen Giacometti und dem französischen Autor Jean Genet gewidmet.

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