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Emmy-Awards: «Game of Thrones» und «Mrs. Maisel» sind beste Serien

Die Fantasy-Serie «Game of Thrones» ist bei den Emmy-Awards in Los Angeles zum dritten Mal mit einem Fernsehpreis als beste Dramaserie ausgezeichnet worden.
Die Fantasy-Serie «Game of Thrones» ist bei den Emmy-Awards in Los Angeles zum dritten Mal als beste Dramaserie ausgezeichnet worden. Schauspieler Peter Dinklage gewann den Preis als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. (Foto: Jordan Strauss/Invision/AP) (Bild: KEYSTONE/AP Invision/JORDAN STRAUSS)

Die Fantasy-Serie «Game of Thrones» ist bei den Emmy-Awards in Los Angeles zum dritten Mal als beste Dramaserie ausgezeichnet worden. Schauspieler Peter Dinklage gewann den Preis als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. (Foto: Jordan Strauss/Invision/AP) (Bild: KEYSTONE/AP Invision/JORDAN STRAUSS)

(sda/dpa)

Der Schauspieler Peter Dinklage, der den Charakter Tyrion Lannister in der Fantasy-Serie spielt, gewann auch den Preis als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie.

«Game of Thrones» setzte sich damit gegen die Serie «The Handmaid's Tale - Der Report der Magd» durch, die im vergangenen Jahr den Preis geholt hatte.

«Game of Thrones» war mit 22 Nominierungen ins Rennen gegangen; in den vergangenen Jahren hatte die Serie bereits 45 Emmys gewonnen. Die melancholische 50er-Jahre-Serie «The Marvelous Mrs. Maisel» wurde jedoch der grosse Sieger der Emmy-Awards.

Die Fantasy-Serie «Game of Thrones» gewann in der wichtigsten Kategorie des Abends «Beste Drama-Serie» an den 70. Emmy Awards. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Peter Dinklage hält seinen Emmy für «Darsteller in einer Nebenrolle in einer Drama-Serie». (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Die Besetzung von «Game of Thrones» posiert mit den sechs Emmys, die sie gewonnen haben. Neben den schauspielerischen Leistungen wurde die Serie für Make-Up, Kostüme, Musikkomposition und Stunt-Koordination ausgezeichnet. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Claire Foy mit ihrem Emmy für «Beste Darstellerin in einer Drama-Serie» für ihre Darstellung von Queen Elizabeth II. in «The Crown». (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Rachel Brosnahan gewann den Emmy für die «Beste Darstellerin einer Comedy-Serie» in der Serie «The Marvelous Mrs Maisel». (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Patricia Arquette und Ben Stiller an den Emmys 2018. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Thandie Newton mit ihrem Emmy für «Beste Nebendarstellerin in einer Drama-Serie» in «Westworld». (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Schauspielerin Jessica Biel und ihr Mann Sänger Justin Timberlake. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Amy Sherman-Palladino erhielt als erste Frau gleichzeitig den Emmy für «Bestes Drehbuch» und «Beste Regie» für die Comedy-Serie «Marvelous Ms. Maisel». (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Scarlett Johansson. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
Heidi Klum und ihr Freund, Tokio-Hotel-Sänger Tom Kaulitz. (Bild: EPA/Nina Prommer, 17. September 2018)
11 Bilder

Das sind die Abräumer der Emmy Awards

Neben dem Preis als beste Comedyserie gewann auch Rachel Brosnahan in der Titelrolle Midge Maisel als beste Schauspielerin in einer Comedy-Serie den wichtigsten Fernsehpreis der Welt. Weitere Preise gab es am Montagabend in Los Angeles für Regisseurin und Autorin Amy Sherman-Palladino.

Regisseur Glenn Weiss macht Heiratsantrag

Einen besonders rührenden Moment gab es an den diesjährigen Emmys auch noch. Als der Regisseur Glenn Weiss seinen 11. Emmy entgegen nahm, hielt er bei seiner Dankesrede gleich noch um die Hand seiner Freundin Jan Svendsen an. «Du fragst dich, weshalb ich dich nicht gerne ‹meine Freundin› nenne? Weil ich dich ‹meine Frau› nennen will.»

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