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Drei Schweizer sind für den Deutschen Buchpreis nominiert

Die Schweizer Adolf Muschg und Gianna Molinari sowie die ungarisch-schweizerische Autorin Christina Viragh stehen auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018. Der Jury standen 199 Titel zur Auswahl, die die deutschsprachigen Verlage eingerichtet haben.
Die Schweizer Schriftstellerin Gianna Molinari steht mit ihrem Roman «Hier ist noch alles möglich» auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018. (Bild: APA/GERT EGGENBERGER)

Die Schweizer Schriftstellerin Gianna Molinari steht mit ihrem Roman «Hier ist noch alles möglich» auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2018. (Bild: APA/GERT EGGENBERGER)

(sda/dpa)

Auf der Liste vertreten ist auch der Österreicher Arno Geiger, der 2005 der erste Gewinner des vom Dachverband der deutschen Buchbranche organisierten Preises war. Einen neuen Anlauf auf die Auszeichnung für den besten deutschsprachigen Roman des Jahres nehmen auch Angelika Klüssendorf und Stephan Thome. Beide standen schon mit früheren Werken auf der Liste, die 20 Titel umfasst.

Am 11. September wird die Longlist auf die sechs Titel umfassende Shortlist reduziert. Bekanntgegeben wird der Gewinner zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse am 8. Oktober. Der Sieger erhält 25'000 Euro, die fünf Finalisten je 2500 Euro.

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