Bruce Springsteen widmet Joe Biden «The Rising»

und am Ende den demokratischen Kandidaten Joe Biden (77) mit den Worten «There is not a single thing we can't do if we do it together» ("Es gibt nichts, was wir nicht schaffen können, wenn wir es gemeinsam machen.»)

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ARCHIV - Pünktlich zum Wahlkonvent der Demokratischen Partei hat Bruce Springsteen ein politisches Video freigeschaltet. Foto: Brad Barket/Invision/AP/dpa

ARCHIV - Pünktlich zum Wahlkonvent der Demokratischen Partei hat Bruce Springsteen ein politisches Video freigeschaltet. Foto: Brad Barket/Invision/AP/dpa

Keystone/Invision/AP/Brad Barket
(sda/dpa)

«The Rising» (übersetzt: Der Aufstieg) ist der Titelsong eines Springsteen-Albums von 2002, das der Musiker ("Born To Run», «Born In The U.S.A.») unter dem Eindruck der Terroranschläge des 11. September 2001 schrieb - als Trost für eine traumatisierte US-Bevölkerung. Springsteen gilt schon seit Jahrzehnten als Anhänger der Demokraten.

Der Sänger hatte sich nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch brutale Polizeigewalt im Mai äusserst kritisch zu Trump und seiner dreieinhalbjährigen Regierungszeit geäussert. Das neue Video zeigt nun zu Springsteens Hymne Bilder des Versagens der Regierung im Kampf gegen die Corona-Pandemie und den alltäglichen Rassismus, aber auch Szenen der Solidarität vieler Amerikaner.

Erst vor wenigen Tagen hat der kanadisch-amerikanische Rocksänger Neil Young (74, «Heart Of Gold») seine kämpferische Ablehnung Trumps in einem neuen Video dokumentiert. Er singt darin den 14 Jahre alten Song «Lookin' For A Leader», den er mit neuem Text zum Angriff auf den republikanischen US-Präsidenten umgeschrieben hat. Auch dieses Video war als Appell zu verstehen, am 3. November die oppositionellen US-Demokraten und Biden zu wählen.