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Barocke Paraderäume im Dresdner Residenzschloss wiedereröffnet

Knapp 75 Jahre nach ihrer Zerstörung sind in Dresden die Königlichen Paraderäume im Residenzschloss wiedereröffnet worden. Die barocken Räume in der sächsischen Hauptstadt wurden bis ins kleinste Detail rekonstruiert.
Silhouette von Dresden - rechts die katholische Hofkirche (August der Starke war zum Katholizismus übergetreten, um polnischer König werden zu können, während sein Volk in Sachsen grossmehrheitlich protestantisch war) und links das Residenzschloss. (Bild: KEYSTONE/EPA/FILIP SINGER)

Silhouette von Dresden - rechts die katholische Hofkirche (August der Starke war zum Katholizismus übergetreten, um polnischer König werden zu können, während sein Volk in Sachsen grossmehrheitlich protestantisch war) und links das Residenzschloss. (Bild: KEYSTONE/EPA/FILIP SINGER)

Barocke Pracht in den restaurierten Königlichen Paraderäumen im Residenzschloss von Dresden - im Bild der Audienzsaal. (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

Barocke Pracht in den restaurierten Königlichen Paraderäumen im Residenzschloss von Dresden - im Bild der Audienzsaal. (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

Krönungsfigur von August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen-Litauen ab 1697. (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

Krönungsfigur von August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen-Litauen ab 1697. (Bild: KEYSTONE/AP/JENS MEYER)

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