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Astronauten-Film «First Man» startet in Amerika schlapp

«Venom» hat am Wochenende in den nordamerikanischen Kinos die Spitze gehalten. Das Astronauten-Drama «First Man» legte einen Fehlstart hin.
«Venom» hat am Wochenende vom 11. bis 14. Oktober 2018 die Spitze der US-Kinocharts gehalten. (Bild: Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH)

«Venom» hat am Wochenende vom 11. bis 14. Oktober 2018 die Spitze der US-Kinocharts gehalten. (Bild: Sony Pictures Releasing Switzerland GmbH)

(sda/dpa)

Der Film um Neil Armstrongs Flug zum Mond brachte an seinem ersten Wochenende 16,5 Millionen Dollar ein, wie der «Hollywood Reporter» berichtete. «First Man» erreichte damit nur den dritten Platz der Charts hinter zwei Filmen, die bereits in der vergangenen Woche erschienen waren.

Auf den ersten Platz schaffte es in den USA und Kanada erneut die Marvel-Comic-Verfilmung «Venom». In dem Superhelden-Spektakel spielt Tom Hardy den Journalisten Eddie Brock, der von einem Alien übernatürliche Kräfte erhält.

Der Film sorgte von Freitag bis Sonntag für Einnahmen in Höhe von 35,7 Millionen Dollar. Auf Rang zwei folgte mit 28 Millionen Dollar die Musikromanze «A Star is Born». Darin spielt Lady Gaga eine aufstrebende Sängerin, die sich in einen alkoholkranken Country-Star verliebt.

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