Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Trumps Gegner Tom Steyer will nun doch US-Präsident werden

Der ehemalige Hedgefonds-Manager und Philantrop Tom Steyer bewirbt sich nun doch um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten. Das gab der 62-Jährige am Dienstag in einem Video bekannt.
Er will nun doch: Tom Steyer hat seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten angekündigt. (Bild: KEYSTONE/AP/STEVEN SENNE)

Er will nun doch: Tom Steyer hat seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur bei den Demokraten angekündigt. (Bild: KEYSTONE/AP/STEVEN SENNE)

(sda/dpa)

Steyer ist ein lautstarker Befürworter eines Amtsenthebungsverfahrens gegen Präsident Donald Trump. Im Januar hatte der Milliardär erklärt, auf eine Bewerbung zu verzichten.

Der Milliardär Steyer übte im Video scharfe Kritik am Einfluss grosser Unternehmen auf die Politik und kündigte an, dem ein Ende setzen zu wollen. Er wirbt seit Oktober 2017 mit Werbespots und Reden dafür, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump einzuleiten. Ausserdem hat er eine Organisation gegründet, die sich gegen den Klimawandel engagiert.

Steyer tritt recht spät ins Rennen bei den Demokraten ein. Es gibt bereits mehr als 20 Kandidaten, die um die Aufmerksamkeit der Wähler in den frühen Vorwahlstaaten buhlen. Unter ihnen sind Ex-Vizepräsident Joe Biden und die Senatorinnen Elizabeth Warren und Kamala Harris.

Bewerberinnen und Bewerber, die keinen hohen Bekanntheitsgrad geniessen, haben es angesichts des grossen Felds schwer: Der kalifornische Abgeordnete Eric Swalwell gab am Montag auf.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.