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Torkelnde Waschbären in US-Kleinstadt betrunken statt tollwütig

Die Waschbären taumelten und torkelten - verängstigte Bewohner von Milton im US-Staat West Virginia befürchteten Tollwut und riefen die Polizei. Doch als die Beamten erschienen und einige der Tiere einfingen, entpuppte sich die Angelegenheit als Trunkenheit.
In der US-Kleinstadt Milton haben offenbar betrunkene Waschbären bei Bürgern Angst vor Tollwut heraufbeschworen. (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

In der US-Kleinstadt Milton haben offenbar betrunkene Waschbären bei Bürgern Angst vor Tollwut heraufbeschworen. (Bild: KEYSTONE/AP/MARTIN MEISSNER)

(sda/dpa)

Die Tiere hatten gegorene Holzäpfel gegessen, die schon am Baum fermentiert waren. «Sie sind nun von den Holzäpfeln betrunken», zitierten die Medien am Mittwoch aus einer Mitteilung der Polizei an die Bevölkerung.

Die eingefangenen Tiere seien in einer «Ausnüchterungszelle für Waschbären» gelandet. Später seien wieder in die Wildnis entlassen worden.

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