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Sieben Tote bei Helikopterabsturz auf den Bahamas

Bei einem Helikopterabsturz auf den Bahamas sind alle sieben Insassen ums Leben gekommen. Bei den Opfern handele es sich um Amerikaner aus Fort Lauderdale in Florida, teilte die Polizei mit.
Das Helikopterwrack wurde auf den Bahamas drei Kilometer vor der Küste der Kleininsel Grand Cay entdeckt. (Bild: Google Maps)

Das Helikopterwrack wurde auf den Bahamas drei Kilometer vor der Küste der Kleininsel Grand Cay entdeckt. (Bild: Google Maps)

(sda/ap)

Kurz nach dessen Start von Big Grand Cay wurde der Helikopter demnach als vermisst gemeldet, später fanden Anwohner mehr als drei Kilometer vor der Küste der Kleininsel Grand Cay die Absturzstelle.

Die Absturzursache war zunächst unklar. Sie wird untersucht.

Medien: Milliardär unter den Opfern

Die US-Zeitung «The Register-Herald» meldete unter Berufung auf den Gouverneur von West Virginia Jim Justice, dass unter den Todesopfern der 61-jährige Bergwerk-Unternehmer und Milliardär Chris Cline sei.

In dem Bericht wurde Cline unter anderem als «Kohletycoon» und «Wohltäter des Südens von West Virginia» beschrieben. «West Virginia hat einen Superstar verloren, ohne Frage», wurde Justice zitiert.

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