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Rede am Unabhängigkeitstag: Trump beschwört Stärke der USA

US-Präsident Donald Trump hat die Feiern zum Unabhängigkeitstag in Washington für eine umstrittene militärische Machtdemonstration genutzt. Er rief die Nation zur Einheit auf und pries die amerikanische Dominanz.
Defilee des Marine-Korps bei den Feierlichkeiten vor der Lincoln-Gedenkstätte in Washington. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)Defilee des Marine-Korps bei den Feierlichkeiten vor der Lincoln-Gedenkstätte in Washington. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)
Flugshow anlässlich der Rede von US-Präsident Donald Trump zum Unabhängigkeitstag über der Lincoln-Gedenkstätte. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)Flugshow anlässlich der Rede von US-Präsident Donald Trump zum Unabhängigkeitstag über der Lincoln-Gedenkstätte. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)
Sorgt für Kritik: Auch Panzer liess US-Präsident Donald Trump bei der Feier zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli in Washington vorführen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ERIK S. LESSER)Sorgt für Kritik: Auch Panzer liess US-Präsident Donald Trump bei der Feier zum Unabhängigkeitstag am 4. Juli in Washington vorführen. (Bild: KEYSTONE/EPA/ERIK S. LESSER)
US-Präsident Donald Trump während seiner Rede in Washington zum Unabhängigkeitstag. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)US-Präsident Donald Trump während seiner Rede in Washington zum Unabhängigkeitstag. (Bild: KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON)
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Rede am Unabhängigkeitstag: Trump beschwört Stärke der USA

(sda/dpa/ap)

Trump trat am Donnerstagabend auf einer von zwei Panzern flankierten Bühne am Lincoln Memorial in der US-Hauptstadt auf. «Mit dieser sehr besonderen Ehrenbezeugung für Amerika kommen wir heute als eine Nation zusammen», sagte er. «Wir feiern unsere Geschichte, unser Volk und die Helden, die stolz unsere Flagge verteidigen - die tapferen Männer und Frauen des Militärs der Vereinigten Staaten.»

Trump sprach hinter schusssicherem Glas vor Zehntausenden Menschen auf der National Mall im Zentrum von Washington. «Unsere Nation ist stärker als jemals zuvor», erklärte er. «Für Amerikaner ist nichts unmöglich». Er verwies dabei auf eine Reihe von Errungenschaften der USA, etwa die Mondlandung vor 50 Jahren. «Sehr bald, werden wir eine amerikanische Flagge auf dem Mars hissen», versprach er.

Kritik an pompöser Feier

Kritiker warfen Trump vor, die Feierlichkeiten zu politisieren und zu militarisieren. Zum Auftakt seines Auftritts liess Trump eine der beiden Boeing 747 über Washington fliegen, die zur «Air Force One» werden, wenn der Präsident an Bord ist. Es folgten Überflüge von zahlreichen Helikoptern und Kampfflugzeugen, darunter auch einem B2-Tarnkappenbomber, während Trump die einzelnen Teilstreitkräfte der USA würdigte. Auf der National Mall waren mehrere Panzer ausgestellt.

Während Unterstützer die Machtdemonstration begrüssten, sahen Kritiker darin eine Verschwendung von Steuergeldern. Aktivisten nahmen Trump zudem übel, dass er an einem Nationalfeiertag der Eintracht seine Person in den Mittelpunkt stelle.

Aufruf für Militärdienst

Der Präsident nannte die US-Truppen «die besten Soldaten auf der Erde» und rief junge Amerikaner dazu auf, sich den Streitkräften anzuschliessen. In seiner von Patriotismus getragenen Rede sagte Trump: «Wir werden nie vergessen, dass wir Amerikaner sind und dass die Zukunft uns gehört.»

Der US-Präsident fügte hinzu: «Wir sind ein Volk, das einen Traum und ein grossartiges Schicksal verfolgt. Wir alle teilen dieselben Helden, dasselbe Zuhause, dasselbe Herz, und wir sind alle von demselben allmächtigen Gott geschaffen worden.»

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