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Rassismus-Vorwürfe: Alitalia streicht Werbung mit Obama-Imitator

Die italienische Fluggesellschaft Alitalia hat nach heftiger Kritik in sozialen Medien eine Werbekampagne mit einem Imitator des früheren US-Präsidenten Barack Obama zurückgezogen. Dem Unternehmen war Rassismus vorgeworfen worden.
Der echte Obama... - ein schwarz geschminkter weisser Darsteller machte in einem Werbespot für die neue Washington-Route der italienischen Fluggesellschaft Alitalia Werbung. Nach heftiger Kritik wegen Rassismus zog sie die Kampagne zurück. (Bild: KEYSTONE/AP/CHARLES DHARAPAK)

Der echte Obama... - ein schwarz geschminkter weisser Darsteller machte in einem Werbespot für die neue Washington-Route der italienischen Fluggesellschaft Alitalia Werbung. Nach heftiger Kritik wegen Rassismus zog sie die Kampagne zurück. (Bild: KEYSTONE/AP/CHARLES DHARAPAK)

(sda/dpa)

Alitalia hatte im Werbespot für eine neue Washington-Route im Stile des «Blackfacings» einen als Schwarzen geschminkten Darsteller eingesetzt.

Die Airline entschuldigte sich. Das Video sei inzwischen entfernt worden. «Respekt für jeden ist für unser Unternehmen Pflicht. Es war nie unsere Absicht, jemanden zu verletzen, und wir haben aus dem Geschehenen gelernt», schrieb Alitalia am Mittwoch auf Twitter.

Von «Blackfacing» ist die Rede, wenn geschminkte Weisse schwarze Menschen darstellen.

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