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Papst nimmt Flüchtlingskinder auf Papamobil mit

Papst Franziskus ist bei der wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz mit acht Flüchtlingskindern auf seinem Papamobil durch die Menge gefahren. Einige der Kinder seien im April über einen humanitären Korridor von Libyen nach Italien gebracht worden.
Nach der Fahrt mit dem Papamobil gab für die Kinder aus Syrien, Nigeria und dem Kongo noch ein Selfie mit dem Papst. (Bild: Keystone/EPA ANSA/ANGELO CARCONI)

Nach der Fahrt mit dem Papamobil gab für die Kinder aus Syrien, Nigeria und dem Kongo noch ein Selfie mit dem Papst. (Bild: Keystone/EPA ANSA/ANGELO CARCONI)

(sda/dpa)

Andere seien vor einigen Monaten mit dem Boot gekommen, erklärte Papst-Sprecher Alessandro Gisotti am Mittwoch. Ursprünglich stammen sie demnach aus Syrien, Nigeria und dem Kongo und sind nun in der Nähe von Rom untergebracht.

Der Pontifex macht immer wieder auf das Schicksal von Migranten und Flüchtlingen aufmerksam. Dass er die Kinder nun auf dem Papamobil mitnahm, dürfte als weiteres politisches Zeichen insbesondere gegen die Abschottungspolitik der italienischen Regierung interpretiert werden, von denen Franziskus zuletzt mehrere setzte.

Vergangene Woche traf er auch Sinti und Roma im Vatikan, gegen die Rechte in Italien zuletzt vermehrt Stimmung machten.

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