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Nato bildet Krisenstab zu türkischer Offensive in Syrien

Die Nato hat einem Zeitungsbericht zufolge einen Krisenstab zur türkischen Offensive in Nordsyrien gebildet. Dieser beschäftigt sich mit den Kriegshandlungen und den möglichen Folgen.
Von der Türkei unterstützte syrische Rebellen in der türkischen Stadt Akcakale bei der Einfahrt nach Nordsyrien. (Bild: KEYSTONE/AP/MEHMET GUZEL)

Von der Türkei unterstützte syrische Rebellen in der türkischen Stadt Akcakale bei der Einfahrt nach Nordsyrien. (Bild: KEYSTONE/AP/MEHMET GUZEL)

(sda/reu)

Dem Gremium gehörten Aufklärungs- und Sicherheitsexperten, Fachleute für Militäroperationen und politische Berater an, berichtete die Zeitung «Welt am Sonntag» unter Berufung auf Nato-Kreise.

Während einer Sitzung der 29 Nato-Botschafter im so genannten Nordatlantikrat am vergangenen Mittwoch habe sich die Türkei bereit erklärte, ihre Nato-Partner laufend über Angriffe, Flüchtlingsströme und Kriegsschäden im Kampfgebiet zu unterrichten. Ausserdem habe Ankara intern klargemacht, dass die Angriffe im Norden Syriens bis in die erste November-Hälfte fortgeführt werden sollten - das sei allerdings vor der Vereinbarung einer Waffenruhe von 120 Stunden gewesen.

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