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Mindestens zehn Tote bei heftigen Überschwemmungen in Myanmar

In Myanmar sind bei verheerenden Überschwemmungen mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten befanden sich auch drei Soldaten, sagte am Sonntag ein Vertreter des Sozialministeriums, der nicht namentlich genannt werden wollte.
Retter evakuieren Menschen in der Stadt Bago, etwa 80 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Rangoon. (Bild: KEYSTONE/AP/MYO KYAW SOE)

Retter evakuieren Menschen in der Stadt Bago, etwa 80 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Rangoon. (Bild: KEYSTONE/AP/MYO KYAW SOE)

(sda/afp)

Mehr als 54'000 Menschen befinden sich demnach auf der Flucht vor den Wassermassen. In mehreren Regionen des südostasiatischen Staats ordneten die Behörden Evakuierungen an.

Im Süden, Osten und im Zentrum Myanmars wurden 163 Lager für die geflohenen Menschen errichtet. Rettungskräfte suchten mit Booten nach Überlebenden in den Hochwassergebieten, Freiwillige beteiligten sich an den Einsätzen mit selbstgebauten Flössen. Trotz der Warnungen der Behörden harrten noch immer einige Bewohner in ihren Häusern aus.

Die Überschwemmungen sind eine Folge des aussergewöhnlich heftigen Monsunregens in der gesamten Region. Im benachbarten Laos hatten die Wassermassen vergangene Woche zu einem Dammbruch geführt. Dutzende Menschen kamen dabei ums Leben, hunderte weitere wurden vermisst.

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