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Mindestens 25 Tote bei Protesten in Nicaragua

Bei den Protesten gegen die geplante Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge in Nicaragua sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Das gaben Menschenrechtsaktivisten an.
Bei Protesten gegen die Regierung in Nicaragua sind immer mehr Todesopfer zu beklagen. (Bild: KEYSTONE/AP/ALFREDO ZUNIGA)

Bei Protesten gegen die Regierung in Nicaragua sind immer mehr Todesopfer zu beklagen. (Bild: KEYSTONE/AP/ALFREDO ZUNIGA)

(sda/dpa)

Bei den Protesten gegen die geplante Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge in Nicaragua sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Das gaben Menschenrechtsaktivisten an.

Weitere 67 Personen seien bei Zusammenstössen zwischen Demonstranten, Regierungsanhängern und Sicherheitskräften in den vergangenen Tagen verletzt worden, teilten das Nicaraguanische Menschenrechtszentrum (Cenidh) und die Initiative der Menschenrechtler (INDDH) am Samstag mit. In früheren Meldungen war von zehn Todesopfern und 50 Verletzten die Rede gewesen.

Die Demonstrationen richten sich gegen die geplante Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge um bis zu 22,5 Prozent für mehr als 700'000 Beschäftigte sowie gegen Rentenkürzungen. Es sind die bisher heftigsten sozialen Proteste gegen die autoritäre Regierung von Präsident Daniel Ortega.

Der Staatschef lenkte am Samstag ein und kündigte an, mit Unternehmern und sozialen Gruppen erneut über die geplanten Reformen zu verhandeln.

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