Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Mindestens 215 Tote durch Monsun in Indien - Dörfer ausgelöscht

Bei den schweren Monsun-Unwettern im Süden und Westen Indiens sind in den vergangenen Tagen mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen. Am meisten waren es im Bundesstaat Kerala, wo 84 Menschen starben.
Eine überschwemmte Strasse in Ahmadabad im indischen Bundesstaat Gujarat. (Bild: Keystone/AP/AJIT SOLANKI)

Eine überschwemmte Strasse in Ahmadabad im indischen Bundesstaat Gujarat. (Bild: Keystone/AP/AJIT SOLANKI)

(sda/dpa)

Dies teilte die lokale Katastrophenschutzbehörde der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag mit. Immer wieder lösen die Regenmassen Schlammlawinen aus. Kürzlich blieben im Dorf Kavalappara in Kerala nur noch ein einziges Hauses und ein Tempel übrig, wie indische Medien berichteten.

Die meisten Bewohner seien unter den Schlammmassen begraben worden. In den vier besonders vom Monsun betroffenen Bundesstaaten Kerala, Karnataka, Maharashtra und Gujarat mussten in den vergangenen Tagen mehrere Hunderttausend Menschen vor den Fluten fliehen, viele verloren ihre Häuser.

Die Monsunzeit dauert in Südasien gewöhnlich bis September. Zwar ist der Regen für die Landwirtschaft lebenswichtig - er richtet aber auch immer wieder grossen Schaden an. Menschen ertrinken etwa in überfluteten Gebieten, werden von Wassermassen mitgerissen oder unter Trümmern einstürzender Gebäude begraben. Im Juli gab es Dutzende Tote in den nordöstlichen Staaten Bihar und Assam.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.