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Mindestens 18 Tote bei Brand an illegalem Bohrloch in Indonesien

In Indonesien sind mindestens 18 Menschen bei einem Brand an einem illegalen Ölbohrloch ums Leben gekommen. Dutzende weitere seien verletzt worden, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Das Unglück ereignete sich in der Provinz Aceh im Westen des Landes.
Verbrannte Motorräder nahe des Ölbohrlochs, aus dem nach der Explosion eine riesige Feuersäule stieg. (Bild: Keystone/EPA/ZIKRI)

Verbrannte Motorräder nahe des Ölbohrlochs, aus dem nach der Explosion eine riesige Feuersäule stieg. (Bild: Keystone/EPA/ZIKRI)

(sda/afp)

In Indonesien sind mindestens 18 Menschen bei einem Brand an einem illegalen Ölbohrloch ums Leben gekommen. Dutzende weitere seien verletzt worden, teilten die Behörden am Mittwoch mit. Das Unglück ereignete sich in der Provinz Aceh im Westen des Landes.

Das Bohrloch liegt in einem Wohngebiet. Das Feuer brach gegen 01.30 Uhr (20.30 Uhr MESZ) aus, dann ereignete sich eine Explosion, wie ein Polizeisprecher sagte. Es hätten sich zu dem Zeitpunkt gerade zahlreiche Menschen an dem Bohrloch aufgehalten, "viele Leute rauchten".

Nach Angaben der Polizei wurden mindestens 43 weitere Menschen verletzt. Mehrere Häuser gingen laut Behörden in Flammen auf. Auf Bildern in sozialen Netzwerken war eine riesige Feuersäule zu sehen. Die Löscharbeiten dauerten am Nachmittag (Ortszeit) an.

In Aceh gibt es zahlreiche Ölbohrlöcher, die auch illegal von der Bevölkerung ausgebeutet werden; in ganz Indonesien gibt es zehntausende.

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