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Frankreich begeht Nationalfeiertag mit Militärparade

Unter massivem Sicherheitsaufgebot hat Frankreich seinen Nationalfeiertag begangen. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nahm am Samstag die traditionelle Militärparade auf den Pariser Champs-Elysées ab.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Generalstaabschef François Lecointre eröffnen in Paris die Militärparade zum Nationalfeiertag. (Bild: KEYSTONE/EPA REUTERS POOL/PHILIPPE WOJAZER / POOL)

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Generalstaabschef François Lecointre eröffnen in Paris die Militärparade zum Nationalfeiertag. (Bild: KEYSTONE/EPA REUTERS POOL/PHILIPPE WOJAZER / POOL)

(sda/afp)

An der Parade beteiligten sich 4290 Soldaten mit 220 Fahrzeugen, 250 Pferden, 64 Flugzeugen und 30 Helikoptern. Thema der Feierlichkeiten in diesem Jahr war "Waffenbrüderschaft": Auch spanische Polizisten, belgische Panzer und ein deutsches Militärflugzeug nahmen an der Parade teil.

Frankreichs Generalstabschef François Lecointre würdigte den Militäraufmarsch als eine "Demonstration kontrollierter Macht". Singapurs Ministerpräsident Hsien Loong und der japanische Aussenminister Taro Kono nahmen auf Einladung des Präsidenten teil, ebenso wie Soldaten ihrer Länder. Im vergangenen Jahr hatte Macron US-Präsident Donald Trump eingeladen.

Farbenfrohe Panne am französischen Nationalfeiertag: Einer der Kampfjets hatte rote statt blaue Farbe geladen. Anstelle der erwarteten Tricolore entstand so ein rot-blau-weiß-roter Streifen am Pariser Himmel. (Bild: AP Photo/Francois Mori)
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (links) kommt wohl gegenüber Singapurs Premierminister Lee Hsien Loong in Erklärungsnot. (Bild: AP Photo/Francois Mori)
Die abgesperrte Champs Elysees am Samstagmorgen. Die Behörden erwarten hier am Samstag und zum WM-Final vom Sonntag rund 1 Million Menschen
Präsident Emmanuel Macron mit General Francois Lecointre bei ihrer Ankunft zur Militärparade. (Bild: Thierry Chesnot/Getty Images)
Eine Einheit der Fremdenlegion zieht am Publikum vorbei. (Bild: Thierry Chesnot/Getty Images)
(Bild: EPA/IAN LANGSDON)
Präsidenten-Gattin Brigitte Macron mit Premierminister Edouard Philippe. (Bild: Thierry Chesnot/Getty Images)
(Bild: EPA/IAN LANGSDON)
Thema der Feierlichkeiten in diesem Jahr war «Waffenbrüderschaft»: Auch spanische Polizisten, belgische Panzer und ein deutsches Militärflugzeug nahmen an der Parade teil. Hier spanische Gendarmen der Kompanie «Valdemoro». (Bild: Keystone/EPA)
(Bild: EPA/IAN LANGSDON)
General Francois Lecointre (links), Präsident Emmanuel Macron (rechts) und seine Gattin Brigitte Macron verlassen nach der Parade die Tribüne. (Bild: Thierry Chesnot/Getty Images)
Brigitte Macron posiert auf der Champs Elysees. (Philippe Wojazer/Pool Photo via AP)
Wagemutige Motorradfahrer vollführen mit ihren Maschinen tollkühne Kunststücke. (AP Photo/Francois Mori)
Leider nicht immer erfolgreich. Zwei Motorradfahrer stiessen auf dem Place de la Concorde zusammen. EPA/IAN LANGSDON
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Frankreich feiert Nationalfeiertag – Was ist hier falsch?

Unter den Besuchern waren zahlreiche Touristen. Viele schwenkten kleine Frankreich-Fahnen, die die Armee verteilt hatte. "Wir sind hergekommen, weil wir gehört haben, dass das die beste Militärparade weltweit sein soll", sagte ein vietnamesischer Besucher. Er verfolgte die Parade mit seiner Frau und den beiden Söhnen.

Frankreich erinnert mit den Feierlichkeiten an den 229. Jahrestag des Sturms auf die Bastille, der als Auftakt der Französischen Revolution gilt. Am Nationalfeiertag vor zwei Jahren waren bei einem Anschlag in Nizza 86 Menschen getötet worden.

Insgesamt 110'000 Polizisten sind am Wochenende landesweit im Einsatz, um für Sicherheit zu sorgen. Sie sichern am Sonntag auch die Übertragung des Finales der Fussball-Weltmeisterschaft, bei dem Frankreich auf Kroatien trifft. Auf dem "Champ de Mars" am Eiffelturm werden 90'000 Fans erwartet.

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