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Mexikos Präsident beklagt Spionage mit Kamera in Amtssitz

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador ist nach eigenen Worten in seinem Amtssitz heimlich gefilmt worden. In einem Besprechungsraum sei eine versteckte Kamera gefunden worden.
Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sagte am Donnerstag, dass Spionagegeräte in seinem Amtssitz gefunden worden seien. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JOSE MENDEZ)

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador sagte am Donnerstag, dass Spionagegeräte in seinem Amtssitz gefunden worden seien. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JOSE MENDEZ)

(sda/reu)

Dies sagte López Obrador am Donnerstag (Ortszeit) vor Journalisten. Unbekannte hätten ein technisch raffiniertes Gerät platziert. «Stellen Sie sich vor, sie haben uns in einem Konferenzraum gefilmt, hier im Palast.» Schon im Präsidentschaftswahlkampf beklagte der Politiker, dass er und seine Familie ausspioniert worden seien.

Gleich zu Beginn seiner Amtszeit löste er einen landesweiten Geheimdienst auf. Der Regierung seines Vorgängers Enrique Peña Nieto wurde wiederholt vorgeworfen, Oppositionelle und Journalisten ausgespäht zu haben.

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