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Kushner zu Gesprächen über Nahost-Friedensplan in Jordanien

US-Präsidentenberater Jared Kushner ist am Mittwoch zu Gesprächen über seinen Nahost-Friedensplan mit dem jordanischen König Abdallah II. zusammengekommen.
US-Präsidentenberater Jared Kushner (links) ist am Mittwoch zu Gesprächen über seinen Nahost-Friedensplan mit dem jordanischen König Abdallah II. (rechts) zusammengekommen. In wenigen Tagen wird der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump in Israel erwartet. (Bild: KEYSTONE/EPA JORDANIAN ROYAL PALACE/JORDANIAN ROYAL PALACE HANDO)

US-Präsidentenberater Jared Kushner (links) ist am Mittwoch zu Gesprächen über seinen Nahost-Friedensplan mit dem jordanischen König Abdallah II. (rechts) zusammengekommen. In wenigen Tagen wird der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump in Israel erwartet. (Bild: KEYSTONE/EPA JORDANIAN ROYAL PALACE/JORDANIAN ROYAL PALACE HANDO)

(sda/afp)

Wie der Königspalast in Amman mitteilte, sprachen Kushner und Abdullah II. in Jordaniens Hauptstadt über «Ansätze zur Lösung» des Konflikts zwischen Israel und den Palästinensern.

Kushners Besuch in Jordanien sei «Teil einer Reise durch mehrere Länder der Region», erklärte das Königshaus weiter. In wenigen Tagen wird der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump in Israel erwartet.

Bereits im Mai hatte sich Kushner zu Gesprächen über den Friedensplan mit Abdullah II. getroffen. Damals pochte Jordaniens Staatsoberhaupt auf die Zwei-Staaten-Lösung, die einen unabhängigen Palästinenserstaat «mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt» garantieren müsse.

Wenig über Inhalt bekannt

Von den politischen Aspekten des von Kushner ausgearbeiteten Friedensplans ist nach wie vor wenig bekannt. Weil ihn ihm jedoch nicht von einer Zwei-Staaten-Lösung die Rede sein soll, ist er in der arabischen Welt höchst umstritten.

Den wirtschaftlichen Teil seines Plans hatte Kushner Ende Juni während einer zweitägigen Konferenz in Bahrain vorgestellt. Er sieht Investitionen in Milliardenhöhe in den Palästinensergebieten vor. Die Palästinensern boykottierten jedoch das Treffen. Sie werfen den USA vor, den Konflikt von einer politischen in einer wirtschaftliche Angelegenheit umzudeuten.

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