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Kim beschwört zum Ende seiner China-Reise «Freundschaft» mit Xi

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat zum Abschluss seines Besuchs in China den Schulterschluss mit Peking gesucht. Beide Nationen seien sich so nahe wie eine Familie, sagte Kim laut der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua im Gespräch mit Präsident Xi Jinping.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und seine Frau beim Abflug vom Flughafen Peking nach ihrem China-Besuch. (Bild: KEYSTONE/AP Kyodo News/MINORU IWASAKI)

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un und seine Frau beim Abflug vom Flughafen Peking nach ihrem China-Besuch. (Bild: KEYSTONE/AP Kyodo News/MINORU IWASAKI)

(sda/dpa)

Seine Reise habe dazu beigetragen, «die Freundschaft zum Kameraden Xi» weiter zu vertiefen, sagte er nach Angaben vom Mittwoch.

Bereits nach der Ankunft des Nordkoreaners am Dienstag hatten Xi Jinping und Kim Jong Un grosse Geschlossenheit demonstriert. Mit gemeinsamen Anstrengungen Chinas, Nordkoreas und anderer Parteien steuerten die koreanische Halbinsel und Nordostasien auf Frieden, Stabilität und Wohlstand zu, sagte der chinesische Präsident.

Kim Jong Un war zum dritten Mal seit März nach Peking gereist, um die chinesische Führung über die Ergebnisse seines Treffens mit US-Präsident Donald Trump in Singapur zu unterrichten. Vor seinem Rückflug nach Pjöngjang besuchte Kim Jong Un die landwirtschaftliche Universität in Peking und einen Innovationspark.

China galt als grosser Gewinner des Gipfels zwischen den USA und Nordkorea, da Kim Jong Un bekräftigte, die atomare Abrüstung voranzutreiben zu wollen, und Trump ankündigte, gemeinsame Militärmanöver mit Südkorea in der Region einstellen zu wollen. Beides sind auch wichtige Forderungen Pekings.

Nach Jahren der frostigen Beziehungen wegen seiner Atom- und Raketentests und der von China als grösstem Handelspartner umgesetzten internationalen Sanktionen hatten sich beide Seiten dabei wieder angenähert und eine enge Abstimmung verabredet.

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