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In Südbaden tödlich verunglückter Segelflieger war 16-Jähriger

Beim verstorbenen Piloten des Segelflugzeuges, das am Dienstag beim südbadischen Rickenbach - rund zehn Kilometer nördlich von Stein AG - abgestürzt ist, handelt es sich um einen 16-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in der Schweiz.
Flugplatz Hütten nahe der Grenze zur Schweiz: Hier war der später verunglückte Segelflieder gestartet. (Bild: Google Maps)

Flugplatz Hütten nahe der Grenze zur Schweiz: Hier war der später verunglückte Segelflieder gestartet. (Bild: Google Maps)

(sda)

Das Segelflugzeug stürzte Anfang Nachmittag in der Nähe eines Golfplatzes ab. Das einsitzige Flugzeug war laut Polizeiangaben in Deutschland zugelassen. Die Ursache für den Absturz ist weiterhin unklar.

Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 16-jährigen Flugschüler. Der Sprecher bestätigte am Donnerstag entsprechende Angaben der «Badischen Zeitung». Der Jugendliche war legal allein unterwegs - in Deutschland darf man mit ausreichend Flugstunden ab 14 Jahren alleine ein Segelflugzeug pilotieren.

Der Verunfallte war vom Flugplatz im benachbarten Hütten zu einem Übungsflug gestartet und sollte dort auch wieder landen. Die Absturzstelle liegt rund sieben Kilometer von der Graspiste entfernt.

Laut einer Polizeimitteilung vom Mittwoch war der Pilot «schon länger in der Luft». Er sah sich «nach einem geeigneten Platz für eine Aussenlandung um, da er den nahen Flugplatz in Hütten nicht mehr erreichen konnte». Was dann zum Absturz führte, sollen die Ermittlungen klären.

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