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Hochwasser im Iran fordern mindestens 62 Tote

In den letzten zwei Wochen sind bei Hochwassern in Iran mindestens 62 Menschen gestorben, wie der Chef einer iranischen Organisation von Gerichtsmedizinern am Mittwoch gegenüber lokalen iranischen Medien erklärte. Die Schweiz schickt Hilfsgüter in das Land.
Hochwasser haben im Iran in den letzten Wochen Dutzende von Toten gefordert. (Bild: KEYSTONE/EPA TASNIM NEWS AGENCY/SAEED SOROUSH)

Hochwasser haben im Iran in den letzten Wochen Dutzende von Toten gefordert. (Bild: KEYSTONE/EPA TASNIM NEWS AGENCY/SAEED SOROUSH)

(sda)

Die Schweiz habe dem iranischen Aussenministerium ihre Hilfe angeboten, und diese sei am Dienstag angenommen worden, teilte das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) am Mittwochabend mit.

Am Mittwoch seien von der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) zwei Tonnen an Material zur humanitären Hilfe vorbereitet worden. Es handle sich dabei um zwei Module, die den Zugang zu Trinkwasser für 10'000 Personen sicherstellen sollten, sowie um Pakete zum Desinfizieren von Wasser.

Die Fracht soll am Donnerstag die Schweiz verlassen und dürfte am Samstagabend im Iran eintreffen. Dort werden die Hilfsgüter dem iranischen Roten Halbmond übergeben, wie das EDA schrieb.

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