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Erstmals sehen Domschweizerinnen im Kölner Dom nach dem Rechten

Im Kölner Dom ist eine Männer-Bastion gefallen: Nach vielen Jahrhunderten werden künftig auch Domschweizerinnen auf gutes Benehmen der Besucher achten. Die ersten vier stellten sich am Dienstag der Öffentlichkeit vor.
Die ersten vier Domschweizerinnen im Kölner Dom. (Bild: Keystone/DPA/OLIVER BERG)

Die ersten vier Domschweizerinnen im Kölner Dom. (Bild: Keystone/DPA/OLIVER BERG)

(sda/dpa)

Es sind Kölner Katholikinnen im Alter zwischen 35 und 55 Jahren. Ihr beruflicher Hintergrund reicht von einer Wirtschaftsjuristin bis zur Krankenschwester. Alle werden ihren Dienst in Teilzeit verrichten.

Die Domschweizer tragen lange rote Roben mit schwarzem Samtbesatz und schwarze Mützen. Ihren Namen haben sie daher, dass sich früher oft schweizerische Söldner als Wachpersonal bewarben. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, den bis zu 30'000 Dom-Besuchern am Tag als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen. Ausserdem müssen sie für Ruhe und Ordnung sorgen.

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