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Erschrockenes Murmeltier gewinnt «Wildlife Photographer»-Wettbewerb

Ein Himalaya-Murmeltier erlebt den Schreck seines Lebens, als es den tibetischen Fuchs hinter sich bemerkt. Yongqing Bao aus China gelang das Siegerfoto des Naturfotografie-Wettbewerbs «Wildlife Photographer of the Year». Auch Schweizer erhielten Auszeichnungen.
(sda)

Das Naturhistorische Museum London hat erneut die Naturfotos des Jahres gekürt. Als Hauptsieger ging Yongqing Bao mit seiner Aufnahme «The Moment» hervor: Der Begegnung eines Murmeltiers mit einer tibetischen Fuchsmutter, die drei hungrige Junge zu füttern hat. Die Aufnahme voller Humor und Horror fange das Drama und die Intensität der Natur ein, schrieb das Museum zum Siegerfoto.

Humor und Horror in einem: Die Dramatik der Aufnahme hat die Jury des Wettbewerbs «Wildlife Photographer of the Year» überzeugt. (Bild: Yongqing Bao, China)Humor und Horror in einem: Die Dramatik der Aufnahme hat die Jury des Wettbewerbs «Wildlife Photographer of the Year» überzeugt. (Bild: Yongqing Bao, China)
Der Riffkalmar kam Cruz Erdmann in indonesischen Gewässer vor die Kameralinse und brachte ihm den Jugendpreis im Wettbewerb ein. (Bild: Cruz Erdmann, Neuseeland)Der Riffkalmar kam Cruz Erdmann in indonesischen Gewässer vor die Kameralinse und brachte ihm den Jugendpreis im Wettbewerb ein. (Bild: Cruz Erdmann, Neuseeland)
In der Kategorie «Verhalten von Säugetieren» gewann Ingo Arndt aus Deutschland mit seiner Aufnahme eines Pumas, das in Patagonien ein Guanako erlegt. Er teilte sich den ersten Platz mit dem Hauptgewinner Yongqing Bao und dessen Murmeltier-Foto. (Bild: Ingo Arndt, Deutschland)In der Kategorie «Verhalten von Säugetieren» gewann Ingo Arndt aus Deutschland mit seiner Aufnahme eines Pumas, das in Patagonien ein Guanako erlegt. Er teilte sich den ersten Platz mit dem Hauptgewinner Yongqing Bao und dessen Murmeltier-Foto. (Bild: Ingo Arndt, Deutschland)
Unter den Tierporträts überzeugte dieses Foto einer Krabbenspinne, die sich als Ameise tarnt. Ripan Biswas fotografierte die Spinne im Buxy Tiger Reserve in Indien. (Bild: Ripan Biswas, Indien)Unter den Tierporträts überzeugte dieses Foto einer Krabbenspinne, die sich als Ameise tarnt. Ripan Biswas fotografierte die Spinne im Buxy Tiger Reserve in Indien. (Bild: Ripan Biswas, Indien)
Zwei männliche Dall-Schafe, mitten im Schnee im Kampf verhakt. Für die Aufnahme trotzte der Franzose Jérémie Villet im Yukon-Territorium im Nordwesten Kanadas starkem Wind, heftigem Schneefall und eisigen Temperaturen. Er gewann in der Kategorie «Rising Star Portfolio Award». (Bild: Jérémie Villet, Frankreich)Zwei männliche Dall-Schafe, mitten im Schnee im Kampf verhakt. Für die Aufnahme trotzte der Franzose Jérémie Villet im Yukon-Territorium im Nordwesten Kanadas starkem Wind, heftigem Schneefall und eisigen Temperaturen. Er gewann in der Kategorie «Rising Star Portfolio Award». (Bild: Jérémie Villet, Frankreich)
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Erschrockenes Murmeltier gewinnt «Wildlife Photographer»-Wettbewerb

Den Jugend-Hauptpreis erhielt Cruz Erdmann aus Neuseeland für seine Aufnahme «Night Glow», die ihm während eines nächtlichen Tauchgangs mit seinem Vater im Norden Sulawesis, Indonesien, gelang. Das Farbenspiel eines Riffkalmars vor schwarzem Hintergrund überzeugte die Jury.

Der Schweizer Naturfotograf Adrian Hirschi erhielt einen Anerkennungspreis in der Kategorie «Verhalten bei Säugetieren» mit einem Foto, das Kindsmord bei Flusspferden zeigt. Ein Flusspferdbulle am Lake Kariba in Zimbabwe vertrieb die Mutter und packte das nur wenige Tage alte Jungtier. Hirschi hielt den Moment in einer emotionalen Aufnahme fest.

Ebenfalls anerkennend gewürdigt wurde die Aufnahme des Freiburgers Michel Roggo, dessen Unterwasserfotografie bereits in der Ausstellung «Aqua» in der Schweiz zu sehen war. Das Foto zeigt einen Unterwasserwald aus Wasserpflanzen der Gattung Tausendblatt im Neuenburger See.

Die ausgezeichneten Fotografien werden in der Schweiz ab 8. November im Naturhistorischen Museum Basel gezeigt.

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