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Elizabeth Warren zieht in Umfragen erstmals an Biden vorbei

Das Rennen um die US-Präsidentschaftskandidatur der Demokraten wird enger: Die Senatorin Elizabeth Warren liegt laut einer am am Dienstag veröffentlichten Auswertung mehrerer Umfragen zum ersten Mal vor Ex-Vizepräsident Joe Biden, bislang unangefochten an der Spitze.
Könnte Trump bei den kommenden Präsidentschaftswahlen das Leben schwer machen: die 70-jährige demokratische Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts. In der Popularität hat sie ihren Parteikollegen Joe Biden gerade überholt. (Bild: KEYSTONE/FR170512 AP/RINGO H.W. CHIU)

Könnte Trump bei den kommenden Präsidentschaftswahlen das Leben schwer machen: die 70-jährige demokratische Senatorin Elizabeth Warren aus Massachusetts. In der Popularität hat sie ihren Parteikollegen Joe Biden gerade überholt. (Bild: KEYSTONE/FR170512 AP/RINGO H.W. CHIU)

(sda/afp)

Mehr als ein Dutzend US-Demokraten kämpft derzeit noch um die Nominierung für die Präsidentschaftskandidatur 2020.

Durchschnittlich kommt Warren in Umfragen gemäss der Webseite «RealClearPolitics» auf 26,6 Prozent. Biden liegt mit 26,4 Prozent nun knapp dahinter. Im Gegensatz zu Biden hat die 70-jährige Senatorin von Massachusetts einen erfolgreichen Wahlkampf-Sommer hinter sich. Der 76-jährige Biden machte hingegen vor allem mit rhetorischen Ausrutschern und gesundheitlichen Problemen auf sich aufmerksam.

Bidens Name ist ausserdem mit dem von den Demokraten angestrebten Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump verbunden. Dem US-Präsidenten wird vorgeworfen, vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj die Beschaffung von kompromittierendem Material gegen Biden und dessen Sohn gefordert zu haben.

Warren hat auch beim Aufbringen von Geld für ihre Kampagne die Nase vorn. Allein im dritten Quartal 2019 sammelte sie 24,6 Millionen Dollar von Spendern ein - deutlich mehr als ihre innerparteilichen Rivalen Biden und Bernie Sanders.

Am 15. Oktober findet die vierte Fernsehdebatte der US-Demokraten statt. In Ohio werden die zwölf Bewerber mit den besten Chancen antreten. Eine weitere Debatte ist für den 20. November geplant.

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