Deutscher haut 87 Kokosnüsse in einer Minute kaputt - Weltrekord

Mit seinen Ellenbogen hat ein 51 Jahre alter Deutscher 87 Kokosnüsse zerschlagen und so mit grossem Abstand einen bestehenden Weltrekord gebrochen. «Es war zwar anstrengend. Aber es hat einfach alles gepasst. Geschwindigkeit, Energie, Kraft, meine Haltung. Und dann kam noch das Adrenalin dazu», sagte Rekordjäger Jens Gaude am Donnerstag der Nachrichtenagentur DPA.

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HANDOUT - Der Quickborner Jens Gaude zerschlägt auf dem Sportplatz des SV. Rugenbergen mit seinem Ellenbogen eine Kokosnuss. Der Norddeutsche hat insgesamt 87 Kokosnüsse mit den Ellenbogen zerteilt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Foto: Johanna Reumann/Rekord-Institut für Deutschland/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung «Deutscher haut 87 Kokosnüsse in einer Minute kaputt - Weltrekord» und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

HANDOUT - Der Quickborner Jens Gaude zerschlägt auf dem Sportplatz des SV. Rugenbergen mit seinem Ellenbogen eine Kokosnuss. Der Norddeutsche hat insgesamt 87 Kokosnüsse mit den Ellenbogen zerteilt und damit einen neuen Weltrekord aufgestellt. Foto: Johanna Reumann/Rekord-Institut für Deutschland/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung «Deutscher haut 87 Kokosnüsse in einer Minute kaputt - Weltrekord» und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits

Keystone/Rekord-Institut für Deutschland/Johanna Reumann
(sda/dpa)

Der Mann aus der norddeutschen Stadt Quickborn hatte auf einem Sportplatz innerhalb von 60 Sekunden 87 nebeneinander aufgereihte Kokosnüsse mit den Ellenbogen in zwei Hälften zerteilt. Für einen neuen Rekord hätten 50 kaputte Nüsse gereicht.

«Ich war sehr beeindruckt. Zum einen hat Jens Gaude sehr konstant geschlagen und zum anderen hatte man das Gefühl, dass er das relativ lässig gemacht hat», sagte Rekordrichter Olaf Kuchenbecker vom Rekord-Institut für Deutschland (RID) mit Sitz in Hamburg.

Das RID gilt als das deutschsprachige Pendant zum «Guinnessbuch der Rekorde». Deutschlandweit sind etwa ein halbes Dutzend Richter unterwegs, um Bestmarken abzunehmen. Das Institut finanziert sich auch durch die Richterhonorare.

Den Weltrekord will Gaude, der seit zwölf Jahren Kampfsport trainiert, bei einem Bier mit Freunden feiern. Für den Rekord hatte der zweifache Vater zwei Jahre lang trainiert - jeden Tag eine halbe Stunde. Die kaputten Nüsse habe er grösstenteils verschenkt. Lust etwa auf Kokoseis oder -schokolade hat er weiterhin: «Klar, das schmeckt immer noch.»