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Deutlich weniger Flüchtlinge kommen über das Mittelmeer

Knapp über 100'000 Migranten sind in den ersten zehn Monaten des Jahres über das Mittelmeer nach Europa gekommen. Das sind deutlich weniger als in den Vorjahren.
Flüchtlinge warten in Italien auf den Landgang. Es kamen 2018 bisher deutlich weniger von ihnen über das Mittelmeer als in den Vorjahren. (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ORIETTA SCARDINO)

Flüchtlinge warten in Italien auf den Landgang. Es kamen 2018 bisher deutlich weniger von ihnen über das Mittelmeer als in den Vorjahren. (Bild: KEYSTONE/EPA ANSA/ORIETTA SCARDINO)

(sda/dpa)

die Marke von 100'000 illegalen Zuwanderern und Flüchtlingen ist 2018 allerdings zum fünften Mal in Folge überschritten worden. Dies teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag in Genf mit. Hauptankunftsland sei inzwischen Spanien, wo 49'000 Migranten an Land gegangen seien. Griechenland folgt mit knapp 28'000 Migranten.

Nach Italien kamen in diesem Jahr bisher 22'000 Menschen auf der Flucht oder der Suche nach einem besseren Leben. Laut IOM sind bisher etwa 2000 Menschen beim Versuch der Überfahrt gestorben oder werden vermisst.

Die aktuellen Zahlen liegen den Angaben zufolge deutlich unter denen der Vorjahre. 2017 zählten die Behörden zum gleichen Zeitpunkt etwa 155'000 Migranten. 2016 waren es 338'000. Die Menschen, die nach Italien kamen, stammten meist aus Tunesien, Eritrea, dem Sudan, dem Irak, Pakistan sowie Nigeria.

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