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China wirft USA im Handelsstreit «Wirtschaftsterrorismus» vor

Im Handelsstreit mit den USA hat China den Ton verschärft. Der von den USA vorsätzlich ausgelöste Handelskonflikt sei «reiner Wirtschaftsterrorismus», sagte der stellvertretende chinesische Aussenminister Zhang Hanhui am Donnerstag in Peking.
Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDY WONG)

Chinas Präsident Xi Jinping und US-Präsident Donald Trump. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDY WONG)

(sda/afp)

Er kündigte zudem eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Russland an. «Wir sind gegen den Handelskrieg, aber wir haben keine Angst davor», sagte Zhang und warnte: «Es gibt keinen Gewinner in einem Handelskrieg.» Er betonte, China und Russland verträten im Handelskonflikt gemeinsame Interessen. «China und Russland werden mit Sicherheit die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Handel verstärken», sagte Zhang.

Der seit mehr als einem Jahr andauernde Handelskonflikt der beiden grössten Volkswirtschaften der Welt hatte sich zuvor weiter hochgeschaukelt. Zuletzt hatte die US-Regierung den chinesischen Konzern Huawei auf eine schwarze Liste gesetzt und damit den Zugang zu US-Technologie massiv erschwert.

Chinesische Staatsmedien warnten am Mittwoch indes davor, die USA riskierten, ihre Versorgung mit Seltenen Erden zu verlieren. Als Seltene Erden werden 17 Elemente bezeichnet, die zur Herstellung etwa von Smartphones benötigt werden. Die USA sind bei Seltenen Erden zu rund 80 Prozent von Importen aus der Volksrepublik abhängig.

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