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Wahlsieger in Spanien könnte als Verlierer dastehen

Die Spanier sind seit Sonntagmorgen zum dritten Mal innerhalb nur dreieinhalb Jahren dazu aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Bis zum frühen Nachmittag zeichnete sich nach Angaben der Wahlbehörde mit 41,48 Prozent eine hohe Beteiligung ab.
Nonnen bei der Stimmabgabe in Cordoba. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/RAFA ALCAIDE)

Nonnen bei der Stimmabgabe in Cordoba. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/RAFA ALCAIDE)

Ministerpräsident Pedro Sánchez gibt seine Stimme in Pozuelo de Alarcon ab. (Bild: KEYSTONE/AP/BERNAT ARMANGUE)

Ministerpräsident Pedro Sánchez gibt seine Stimme in Pozuelo de Alarcon ab. (Bild: KEYSTONE/AP/BERNAT ARMANGUE)

Nonnen in einem Madrider Wahlbüro. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)

Nonnen in einem Madrider Wahlbüro. (Bild: KEYSTONE/EPA EFE/JAVIER LIZON)

Fast 37 Millionen Spanier sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDREA COMAS)

Fast 37 Millionen Spanier sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. (Bild: KEYSTONE/AP/ANDREA COMAS)

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