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Hongkongs Regierung bemüht Notstandsgesetz für Vermummungsverbot

Unter Berufung auf ein Notstandsgesetz aus der britischen Kolonialzeit hat Hongkongs Regierung ein Vermummungsverbot für die anhaltenden Proteste erlassen. Regierungschefin Carrie Lam teilte am Freitag mit, die Entscheidung sei auf einer Kabinettssitzung gefallen.
Das Fernsehen überträgt die Verkündung des Vermummungsverbot für Demonstranten durch die Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam. (Bild: KEYSTONE/AP/VINCENT YU)

Das Fernsehen überträgt die Verkündung des Vermummungsverbot für Demonstranten durch die Hongkonger Regierungschefin Carrie Lam. (Bild: KEYSTONE/AP/VINCENT YU)

Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam trat mit ihrem ganzen Kabinett vor die Medien, um Geschlossenheit zu demonstrieren. (Bild: KEYSTONE/EPA/FAZRY ISMAIL)

Hongkongs Regierungschefin Carrie Lam trat mit ihrem ganzen Kabinett vor die Medien, um Geschlossenheit zu demonstrieren. (Bild: KEYSTONE/EPA/FAZRY ISMAIL)

Demonstranten in Hongkong tragen Masken und vielfach auch dicht schliessende Brillen, um sich vor Tränengas oder Pfefferspray zu schützen. Ausserdem wollen sie verhindern, dass die Polizei sie identifiziert - etwa mit Software für Gesichtserkennung. (Archivbilder) (Bild: KEYSTONE/EPA)

Demonstranten in Hongkong tragen Masken und vielfach auch dicht schliessende Brillen, um sich vor Tränengas oder Pfefferspray zu schützen. Ausserdem wollen sie verhindern, dass die Polizei sie identifiziert - etwa mit Software für Gesichtserkennung. (Archivbilder) (Bild: KEYSTONE/EPA)

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