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Europas Konservative gehen mit Manfred Weber in die Europawahl

Die Europäische Volkspartei (EVP) geht mit ihrem Fraktionschef Manfred Weber als Spitzenkandidaten in die Europawahl im Mai 2019. Der Deutsche setzte sich mit fast achtzig Prozent der Stimmen gegen seinen finnischen Konkurrenten Alexander Stubb durch.
Die beiden Kandidaten der EVP am Donnerstag vor der Wahl des Spitzenkandidaten: Alexander Stubb (links) und Manfred Weber. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Die beiden Kandidaten der EVP am Donnerstag vor der Wahl des Spitzenkandidaten: Alexander Stubb (links) und Manfred Weber. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Der Gewinner: Der deutsche Manfred Weber (Bild) hat sich am Donnerstag in Helsinki gegenüber dem Finnen Alexander Stubb als EVP-Spitzenkandidat durchgesetzt. (Bild: KEYSTONE/EPA COMPIC/KIMMO BRANDT)

Der Gewinner: Der deutsche Manfred Weber (Bild) hat sich am Donnerstag in Helsinki gegenüber dem Finnen Alexander Stubb als EVP-Spitzenkandidat durchgesetzt. (Bild: KEYSTONE/EPA COMPIC/KIMMO BRANDT)

Der Verlierer: Der Finne Alexander Stubb (Bild) hat die Wahl zum EVP-Spitzenkandidaten gegen Manfred Weber verloren. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Der Verlierer: Der Finne Alexander Stubb (Bild) hat die Wahl zum EVP-Spitzenkandidaten gegen Manfred Weber verloren. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Am EVP-Kongress in Helsinki mahnte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Blick auf die Populisten, bei der Europawahl gehe es nicht nur um Inhalte, sondern auch «Haltungen und Einstellungen». (Bild: KEYSTONE/EPA/CLEMENS BILAN)

Am EVP-Kongress in Helsinki mahnte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel mit Blick auf die Populisten, bei der Europawahl gehe es nicht nur um Inhalte, sondern auch «Haltungen und Einstellungen». (Bild: KEYSTONE/EPA/CLEMENS BILAN)

Zwar hielt sich am Donnerstag der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban etwas zurück, doch erneut forderte er eine restriktivere Migrationspolitik in der EU. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Zwar hielt sich am Donnerstag der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban etwas zurück, doch erneut forderte er eine restriktivere Migrationspolitik in der EU. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kritisierte in Helsinki die selbst zerfleischende Haltung der EU. Sie müsse ihre Erfolge mehr herausstreichen. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker kritisierte in Helsinki die selbst zerfleischende Haltung der EU. Sie müsse ihre Erfolge mehr herausstreichen. (Bild: KEYSTONE/AP Lehtikuva/MARKKU ULANDER)

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