Deutscher Schicksalstag: Pogrome, Mauerfall und Geburt der Republik

Der 9. November steht wie kein anderer Tag für die widersprüchliche deutsche Geschichte, für antisemitischen Hass und rechtsextreme Gewalt, aber auch für demokratischen Aufbruch und die Öffnung der deutsch-deutschen Grenze.

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Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei der Gedenkveranstaltung vom Zentralrat der Juden in Deutschland zum 80. Jahrestag der «Pogromnacht» von 1938 in der Synagoge Rykestrasse. (Bild: Keystone/dpa/MICHAEL KAPPELER)
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble zum 9. November: «An diesem Datum verdichtet sich unsere jüngere Geschichte in ihrer Ambivalenz, mit ihren Widersprüchen und Gegensätzen.» (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)
Im Bundestag in Berlin bezeichet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Ausrufung der Republik im Jahr 1918 als historischen «Meilenstein». (Bild: KEYSTONE/EPA/HAYOUNG JEON)
Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vor dem Gedenkanlass in der Berliner Synagoge Rykestrasse. (Bild: KEYSTONE/EPA/CLEMENS BILAN)