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Britische Regierung beantragt Brexit-Verschiebung

Das Brexit-Drama geht abermals in die Verlängerung. Das britische Unterhaus verschob am Samstag die Entscheidung über das neue EU-Austrittsabkommen und fügte damit Premierminister Boris Johnson eine weitere empfindliche Niederlage zu.
Sowohl im britischen Parlament als auch davor gibt es Widerstand gegen den Brexit. (Bild: KEYSTONE/AP/ALBERTO PEZZALI)

Sowohl im britischen Parlament als auch davor gibt es Widerstand gegen den Brexit. (Bild: KEYSTONE/AP/ALBERTO PEZZALI)

Das britische Parlament hat eine Entscheidung über den Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verschoben. Damit hat es ihm eine empfindliche Niederlage zugefügt. (Bild: KEYSTONE/EPA UK PARLIAMENTARY RECORDING UNIT)

Das britische Parlament hat eine Entscheidung über den Brexit-Deal von Premierminister Boris Johnson verschoben. Damit hat es ihm eine empfindliche Niederlage zugefügt. (Bild: KEYSTONE/EPA UK PARLIAMENTARY RECORDING UNIT)

Während im Parlament die Debatte tobte, demonstrierten in der Nähe Hunderttausende Brexit-Gegner. Sie hatten zwei grössere Figuren dabei: Sie zeigten den umstrittenen Chefberater von Premierminister Boris Johnson, Dominic Cummings, der Johnson wie eine Puppe vor sich herträgt und zappeln lässt. (Bild: KEYSTONE/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Während im Parlament die Debatte tobte, demonstrierten in der Nähe Hunderttausende Brexit-Gegner. Sie hatten zwei grössere Figuren dabei: Sie zeigten den umstrittenen Chefberater von Premierminister Boris Johnson, Dominic Cummings, der Johnson wie eine Puppe vor sich herträgt und zappeln lässt. (Bild: KEYSTONE/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH)

Der britische Premierminister Boris Johnson will sich weiter für einen pünktlichen EU-Austritt am 31. Oktober einsetzen. (Bild: KEYSTONE/EPA UK PARLIAMENTARY RECORDING UNIT/UK)

Der britische Premierminister Boris Johnson will sich weiter für einen pünktlichen EU-Austritt am 31. Oktober einsetzen. (Bild: KEYSTONE/EPA UK PARLIAMENTARY RECORDING UNIT/UK)

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